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Neu bei Wisent Reisen, top Ferienhaus und ein neuer Zirkuswagen
in Masuren! Ostern in Polen!
Wisent Reisen freut sich neu zwei spannende Unterkünfte im letzten, grossen Urwald Europas und in Masuren anbieten zu können !
Ferienhaus "Wisent", Bialowieza-Urwald
- Ab sofort erwartet Sie ein ****Ferienhaus in Pasieki, direkt beim Bialowieza Urwald.
Das Haus verfügt über 3 schöne Schlafzimmer, jedes mit originellem Badezimmer, eine gemütliche Küche/Salon und eine wunderschöne, grosse Veranda. Viele weitere Details runden das stilvollste Haus der gesamten Region ab. Durch eine optimale Bauweise und ein
durchdachtes Wärmekonzept bietet das Haus ganzjährig einen unvergleichlichen Wohnkomfort.
Zirkuswagen "Masuren"
- Ab nächsten Frühling bietet der vierte Zirkuswagen von Wisent Reisen die einmalige Möglichkeit für Badeferien in Ermland/Masuren: Nicht weit von Ilawa und Grunwald/Tannenberg wird schon im Mai ein grosser Familienwagen stehen. Der über 10m lange Wagen verfügt über zwei Schlafzimmer und ein Badezimmer, sowie eine grosse Wohnküche. Die Lage auf einem kleinen Hügel direkt an einem schönen Badesee ist einmalig.
Wisent Reisen Winter und Frühling
Winternaturbeobachtungen
Wir möchten Sie auf unsere Winterreise aufmerksam machen: mit einer Gruppe von 2-6 Personen lässt sich wunderbar Beobachtungen im Wald mit Biologen und Förstern organisieren und das wunderbare Essen und die gemütliche Atmosphäre in einem wunderschönen Haus am Rand des Bialowieza Urwaldes sorgen dafür, dass die Reise zu einem Erlebnis wird! weiter
Ostern 2010
Wasserwelt Europäischer Amazonas
Wenn Sie schon jetzt Lust haben, an den Vorfrühling zu denken und ganz speziell Ostern zu verbringen, laden wir Sie ganz herzlich zu einer Spezialreise in die Wasserwelt des europäischen Amazonas ein. Jedes Jahr, hauptsächlich im April ereignet sich im Biebrza-Nationalpark ein für Europa einzigartiges Phänomen. Die grossen Regen - und Schmelzwasser des Biebrza-Tales sammeln sich im südlichen Teil des Beckens zu einem bis zu 400km2 grossen Überschwemmungsgebiet. Die teilweise extensiv genutzten Wiesen sammt Wegen, Bäumen, Zäunen versinken im Wassermeer. Land wird für einige Wochen zu Wasser. Die Natur formt hier wunderbare Gemälde aus Wasser, Erde, Bäumen. weiter
Aktuell: Osteuropa in der Schweiz
- Die Universitäten Fribourg und Bern planen im Herbst 2009 mit einem gemeinsamen Studienprogramm (BA/MA) im Bereich der "Osteuropa-Studien / East European Studies" zu starten. Viele Vorträge sind schon für diesen Herbst geplant (Terminkalender)
- Noch zu Beginn des Jahres 1989 erahnte wohl niemand, welch dramatische Veränderungen sich in den kommenden Monaten in Europa vollziehen werden. Wie aus dem Nichts erodierten die sozialistischen Systeme in Osteuropa. Innert kürzester Zeit waren der Kalte Krieg, der Eiserne Vorhang und damit die seit Jahrzehnten geltende Unterteilung von Westeuropa und Ostblock Geschichte. Wie kam es zu diesem dramatischen Umbruch? Wie erlebten Zeitzeugen, die weitreichende politische Entscheidungen zu treffen hatten, diese entscheidende Zeit? Wie haben sich die Länder des ehemaligen Ostblocks nach der Wende entwickelt? Diesen und weiteren Fragen geht die Reihe des Polit-Forums des Bundes und der Schweizerischen Osteuropabibliothek nach. Programm
- Dikanda - Konzert: Dienstag, 10. November 2009, 20:30 Uhr, Spielboden, Färbergasse 15, 6850 Dornbirn,
Der Name Dikanda stammt ursprünglich aus einer Phantasiesprache steht aber auch in einem afrikanischen Dialekt für Familie und ist nach Auffassung der Band wunderbar geeignet, das familiäre Leben, den Musikstil und die Emotionen der Gruppe auszudrücken: Freude am Singen und Spielen, Leidenschaft, Spontaneität und jede Menge Energie. Dikanda, 1997 in Szczecin (Stettin) gegründet, hat einen neuen, sehr lebendigen Folklorestil geschaffen mit selbst komponierten Texten und Melodien aus Mazedonien, von Zigeunern, Juden, Ukrainern, Polen, Russen, Griechen, Bulgaren sowie von Arabern und Türken.
- Die grosse Giuseppe Verdi-Gala , Sonntag, 27. Dezember 2009, 19:00 Uhr, Tonhalle, St. Gallen
Mit der Grossen Oper Polen unter der Leitung von Marek Tracz. Aufgeführt werden die schönsten Auszüge aus Nabucco, Aida, Rigoletto, Der Troubadour und La Traviata. "Jede Musik hat ihren Himmel", sagte Verdi einmal. Seine Musik entstand unter dem klaren Himmel Italiens, unter der strahlenden Sonne von "bella Italia". Klar und rein und ergreifend ist diese Musik. Wie kaum ein anderer Opernkomponist hat es Verdi verstanden, menschliche Gefühle in Noten, in Gesang auszudrücken. Verdi hat in seinen Opern glaubwürdige Menschen geschaffen, Menschen mit all ihren Leidenschaften, Menschen in ihrer Freude und in ihrem Schmerz. Deshalb berühren uns seine Melodien auch heute noch. Verdis Musik lässt die Zuhörer menschliche Höhen und Tiefen miterleben, sie erregt starke Emotionen, bleibt dabei aber immer echt und wahr ? und schön, so schön, wie der Himmel über Italien.
Bald in Polen
Festival der polnischen Musik in Krakau 9-15.11.2009
Die polnische Musik gespielt bon den Musikern aus der ganzen Welt. weiter
The Mystery of Jazz - 54th Kraków Jazz All Souls' Day Festival 30.10.9.11.2009
Eines der ältesten Jazz-Festivals in der Welt!! Dieses Jahr spielen u.a. Jerry Goodman, Philip Catherine, Joachim Kühn, Jarek Smietana, Wladyslaw „Adzik” Sendecki, Bronislaw Suchanek, Eryk Kulm. weiter
Neuerscheinungen
Polnische Literatur:
Wlodzimierz Nowak: Die Nacht von Wildenhagen. Zwölf deutsch-polnische Schicksale.
Wenn früher von der polnischen Reportage die Rede war, wurden sofort, meist in einem Atemzug, zwei Namen bemüht: Hanna Krall und Ryszard Kapuciski. Thematisch waren ihre Texte zwar völlig woanders angesiedelt, eines verband sie aber: die Kunst stilistischer Kreation, weshalb sie auch von der Kritik übereinstimmend als „literarische Reportagen“ bezeichnet wurden. Heute spricht man bereits von einer „polnischen Schule der Reportage“, nennt als deren Brutstätte die Redaktion der Warschauer „Gazeta Wyborcza“ und fügt den beiden Namen noch einen dritten hinzu: Magorzata Szejnert. Die 73 Jahre alte „Königin der Reportage“, wie sie von ihren Kollegen gern tituliert wird, belegte soeben gleich mit zwei Büchern das eine handelt von der schlesischen Arbeitersiedlung Giszowiec, das andere von Ellis Island , wie gut sie ihr Handwerk beherrscht. Dass sich um die „Gazeta Wyborcza“, wo jährlich gut dreihundert Reportagen erscheinen, viele begabte Nachfolger der drei Altmeister gruppieren, konnte man auch hierzulande bemerken: an der von Martin Pollack herausgegebenen Anthologie „Von Minsk nach Manhattan“ (2006) oder an dem glänzenden Soloauftritt, den Mariusz Szczygie mit seinem Buch „Gottland“ (2008) hatte. Nun macht es ihm sein Kollege Włodzimierz Nowak mit dem Buch „Die Nacht von Wildenhagen“ nach, einer Sammlung von Reportagen, die von 1997 bis 2006 in der „Gazeta“ erschienen und, wie es im Untertitel heißt, „zwölf deutsch-polnische Schicksale“ schildern. weiter
Tomasz Rozycki, Zwölf Stationen.
Tiefgefroren und in Papier eingewickelt hat die Großmutter ihrem Enkel das tote Tier mit auf die Reise gegeben. Doch durch die Temperatur im vollbesetzten Zug und die Vergesslichkeit des Nachgeborenen entwickelt die Wegzehrung ein verhängnisvolles Eigenleben. Bestialischer Gestank breitet sich aus. Aber woher? Der Enkel beschnuppert seine Schuhe, die Kleidung und, allmählich panisch werdend, seine Haut. Die Wolke, die ihn umhüllt, macht ihn zum Aussätzigen unter den Mitreisenden. Erst beim Durchsuchen des Rucksacks wird klar, welche Vergangenheit den Vergesslichen hier einholt. Ein Bild des polnischen Autors Tomasz Rózycki: Der tote Fisch ist die Geschichte, die sich, einmal aus den Augen verloren, jederzeit wiederholen kann - als Farce, als Stinkbombe. weiter
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Dr. Katarzyna Leszczynska
Manfred Bächler
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