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Grosse Natur - und Kulturreise Südpolen

Wir freuen uns Ihnen nach dem Vorbild unserer Reise "Grüne Lunge Polens", eine Kulturreise durch die unbekannten Naturschönheiten Südpolens anbieten zu können. Neben vier Nationalparks werden wir auch drei Weltkulturobjekte; Krakau Wieliczka und Zamosc besichtigen. Unser durch zahlreiche Kontakte vor Ort und umfangreiche Ortskenntnis entstandenes "Insiderwissen" geben wir während unserer Reisen gern an Sie weiter.

Krakau, eine Europäische Kulturhauptstadt
Krakau gilt zu Recht als eine der grossen historisch- und architektonisch bedeutenden Städte Europas. Die Altstadt wird von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuft. Glücklicherweise konnte Krakau Ende des Zweiten Weltkrieges vor der Zerstörung bewahrt werden. Heute präsentiert sich die Altstadt als wahres Freilichtmuseum. Mehr als 600 kulturhistorische Baudenkmäler der höchsten Klassifizierung können besichtigt werden. Krakau ist seit Generationen auch eine Stadt der Wissenschaft, der Musik und Malerei. Die vielen Museen beherbergen bedeutende Kunstsammlungen. Traditionsreich ist auch die Krakauer Universität, die zweitälteste Mitteleuropas.

Ojcow Nationalpark
Ojcow-Nationalpark, in dem wir eine schöne Wanderung unternehmen, ist Anwärter auf die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Das reizvolle Flusstal prägen bizarre Kalkfelsen mit Höhlen in denen viele Fledermausarten daheim sind. Infolge der Einwirkung von Karstwasser in den Ojcow-Tälern ist eine seltsame Landschaft entstanden, unterbrochen von steilwandigen Schluchten von bis zu 120 m Tiefe mit unterschiedlichen Felsformen und Restbergen. Im Parkgebiet befinden sich ca. 400 Höhlen und andere Karstformationen.

Wieliczka
Das älteste Salzbergwerk der westlichen Welt ist heute eine besondere Attraktion. Über Jahrhunderte haben Bergleute hier Salz gefördert. Im Laufe der Zeitentstand eine faszinierende Unterwelt aus unzähligen Gängen, Kammern und Stollen. Einige Kilometer mit Skulpturen, Hallen, der Kathedrale, Seen und vieles mehr sind für Besucher in einem dreistündigen Rundgang zu besichtigen. In einem Teil der Kammern befindet sich auch ein spezielles Sanatorium für allergische Krankheiten. Im 17.Jh. verglich der französische Gelehrte Jean Le Laboureur die Salzgruben von Wieliczka mit den Pyramiden; seiner Meinung nach waren die Salzgruben “nicht minder prächtig als die ägyptischen Pyramiden, dabei aber noch nützlicher. Sie sind ein rühmliches Denkmal für den Fleiß der Polen”. Krakau und Wieliczka wurden von der UNESCO 1978 als zwei der ersten zwölf bedeutensten Objekt der Welt anerkannt, noch vor den Pyramiden.

Pieniny Nationalpark
Das Pieniny-Gebirge ist zwar ein kleiner, jedoch ungeheuer reizvoller Gebirgsstock mit einer malerischen Kalksteinlandschaft, durch die sich der Fluss Dunajec seinen Weg bahnt. Alljährlich, von Frühjahr bis Herbst werden von den Bergbauern für die Touristen auf dem Dunajec-Durchbruch Floßfahrten organisiert - unterwegs kann man den atemberaubenden Anblick der mehrere Hundert Meter steil in den Himmel ragenden Felswände beiderseits des Flusses genießen und die schönsten Abschnitte des Pieniny-Nationalparks bewundern. Die Pieniny sind ein Teil der Beskiden, des nördlichen Karpatenbogens.

Bieszczady Nationalpark
Das Mittelgebirgsmassiv der Bieszczady, das wir genauer erkunden werden, liegt am südlichen Rand der Waldkarpaten und ist Teil des UNESCO-Biosphärenreservates Ostkarpaten. Die Bieszczady bestehen aus mehreren von NW nach SO verlaufenden Bergkämme mit tiefen Tälern. Von besonderer Eigenart sind die durch weite Aussichten bekannten Almen auf den Berggipfeln, die Poloniny. Der Nationalpark dient dem Schutz der einzigartigen Flora und Fauna, so der auf Bäumen lebenden Äskulapnatter, aber auch Braunbären, Wildkatzen, Luchsen und Wölfen. Die Bieszczady gehören historisch zu der Region Polens, welche während der polnischen Teilungen zum österreichischem Herrschaftsbereich zählten und Teil des Königreiches Galizien-Lodomerien waren. Es handelt sich um ein Gebiet, welches sich heute jenseits beider Grenzen erstreckt: von der polnischen nach Westen und von der ukrainischen nach Osten. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der politischen „Neuordnung“ Ostmitteleuropas durch die Siegermächte wurden in den Bieszczady jahrhundertealte Traditionen, regionale Strukturen und familiäre Beziehungen getrennt. Die in den Waldkarpaten und den Bieszczady siedelnden Ukrainer und Lemken wurden nach dem Weltkrieg in der „Akcja Wisla“, der „Aktion Weichsel“ von den neuen polnischen Machthabern zu großen Teilen umgesiedelt und vertrieben, Dörfer und Ackerland verfielen und verödeten. Die Natur eroberte sich das Land wieder.

Roztocze Nationalpark
Das naturkundlich wertvollste Gebiet der Region Lublin nimmt der Roztocze-Nationalpark ein, der vornehmlich von Wäldern (bis zu 50 m hohen Tannen) und sanften Hügeln geprägt wird. Die Pflanzenwelt ist mit Tiefland- und Gebirgsarten, darunter einige Dutzend Orchideenarten, präsent. Die Geschichte des Naturschutzes auf diesem Gebiet geht auf das Ende des XVI. Jahrhunderts zurück, als der Kanzler Jan Zamoyski im Rahmen eines großen Majorats das die Wälder von Roztocze umfassendes Naturschutzgebiet „Zwierzyniec" gegründet hat. Gezüchtet wurden hier mehrere Tierarten - u.a. wilde Waldpferde - Tarpanen. Der Nachkomme des Tarpanpferdes -Polnisches Pferdchen - gilt heutzutage als Symbol des Roztoczanski-Nationalparks, wo es auch heimisch ist.

Zamosc - "Padua des Nordens"
Das zauberhafte Zamosc ist ein Musterbeispiel einer Renaissancestadt, die als Ganzes auf einem Reißbrett entworfen wurde. Im Jahre 1578 beauftragte der polnische Magnat Humanist, Kunst- und Wissenschaftsmäzene, Feldherr und Kanzler Jan Zamoyski den italienischen Architekten Bernardo Morando damit, auf seinen Ländereien eine Stadt zu bauen. Zwei Jahre später begannen die Arbeiten. Schnell wuchsen Häuser und Straßen in geometrischer Anordnung empor, mehrere Kirchen, ein Schloss und gewaltige Festungsmauern. Wenige Jahre später zogen Kaufleute in die entstehende Stadt. Als die Arbeiten im Jahre 1605 abgeschlossen waren, war Zamosc nicht nur ein architektonisches Kleinod, sondern auch ein Ort, an dem Wirtschaft und Wissenschaft blühten und Menschen verschiedener Nationen friedlich zusammenlebten, auch ein Zentrum der Haskala, der jüdischen Aufklärung. Zamosc wurde eine, wie es Architekt und Bauherr vorgeschwebt hatte, steinerne Wirklichkeit gewordene Idealstadt. Wir werden uns selber überzeugen können, warum Zamosc den Beinamen "Padua des Nordens" trägt und UNESCO - Weltkulturerbe ist.


Vorgesehenes Programm

1.Tag Flug Zürich-Warschau-Sandomierz
In Warschau werden Sie vom Wisent-Reisen Bus abgeholt. Fahrt nach Sandomierz an der Weichsel, das "das kleine Rom" genannt wird. Ähnlich wie die italienische Hauptstadt liegt es auf 7 Hügeln und unter beiden Städten gibt es geheimnisvolle unterirdische Gänge. Die Altstadt von Sandomierz ist eine der besterhaltenen Polens und sein Rathaus gilt als eines der schönsten Rathäuser, die Polen zu bieten hat. Die Struktur der Altstadt mit dem großen Stary Rynek (Altmarkt) ist typisch für die zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts. Einige Gebäude in der Stadt sind älter, so die romanische Sankt-Jakobs-Kirche und die gotische Kathedrale mit einmaligen byzantinisch russischen Fresken und Altären aus schwarzem Marmor. Auf dem Gelände des Dominikanerklosters befindet sich wiederum eine der ältesten Backsteinkirchen des Landes. Das 1602 gebaute Collegium Gostomianum ist eine der traditionsreichsten Schulen Polens. Übernachtung in Sandomierz.

2. Tag Sandomierz - Zamosc
Nach dem Frühstück werden wir die Speicherkeller aus dem Spätmittelalter besichtigen, die einen weit verzweigten Tunnelbau unter der Stadt bilden. Nach dem Mittagessen fahren wir weiter Richtung Norden nach Zamosc, das ein Musterbeispiel einer Renaissancestadt ist, die als Ganzes auf einem Reißbrett entworfen wurde. Im Jahre 1578 beauftragte der polnische Magnat Humanist, Kunst- und Wissenschaftsmäzene, Feldherr und Kanzler Jan Zamoyski den italienischen Architekten Bernardo Morando damit, auf seinen Ländereien eine Stadt zu bauen. Zwei Jahre später begannen die Arbeiten. Schnell wuchsen Häuser und Straßen in geometrischer Anordnung empor, mehrere Kirchen, ein Schloss und gewaltige Festungsmauern. Wenige Jahre später zogen Kaufleute in die entstehende Stadt. Als die Arbeiten im Jahre 1605 abgeschlossen waren, war Zamosc nicht nur ein architektonisches Kleinod, sondern auch ein Ort, an dem Wirtschaft und Wissenschaft blühten und Menschen verschiedener Nationen friedlich zusammenlebten, auch ein Zentrum der Haskala, der jüdischen Aufklärung. Zamosc wurde eine, wie es Architekt und Bauherr vorgeschwebt hatte, steinerne Wirklichkeit gewordene Idealstadt. Wir werden uns schon heute selber überzeugen können, warum Zamosc den Beinamen "Padua des Nordens" trägt und UNESCO - Weltkulturerbe ist.

3.Tag Zamosc-Roztocze NP
Nach dem Frühstück weitere Besichtigung der Stadt. Anschliessend Fahrt in den Roztocze Nationalpark. Erste Wanderung im NP. Übernachtung dort.

4.Tag Roztocze NP - Krasiczyn
Zweite Wanderung im Roztocze NP. Anschliessend Fahrt nach Krasiczyn. Wir übernachten im Schloss Krasiczyn, das zu den spannendsten Objekten der Renaissance- und manieristischen Architektur der Region zählt. Zum Verweilen verführt die riesige Parkanlage. Im 19. Jh. hat man dort die Sitte eingeführt, eine Eiche zu pflanzen, wenn ein Sohn geboren wurde und eine Linde, wenn eine Tochter zur Welt kam. Diese herrlichen, ehrwürdigen Bäume erinnern bis heute an die Familie Sapieha.

5.Tag Krasiczyn - Wetlina
Besichtigung des Schlosses und Weiterfahrt in die berühmte Vielvölkerstadt Przemysl. Przemysl wurde von den beiden Weltkriegen geprägt. In den letzten Jahrzehnten vor dem Ersten Weltkrieg wurde die ganze Stadt zu einer Festung gegen die sich entwickelnde Bedrohung durch das russische Reich ausgebaut. Die Festung Przemysl war nach Antwerpen und Verdun die drittgrößte Anlage in Europa und eine Glanzleistung der Fortifikationskunst aus der Wende des 19. Jh. zum 20. Jh. Eins der vielen Forts, Salis-Soglio, trägt den Namen eines Schweizer Ingenieurs und Generals, der 1871 - 1875 den Bau der Fortifikationen der Festung im Dienst des österreichischen Keisers leitete. Auch der 2. Weltkrieg ist hier präsent: nach dem Stalin-Hitler-Pakt verlief die Grenze zwischen Deutschland und der Sowjetunion mitten durch die Stadt, dem Fluss San entlang. Wir lassen uns einen Bummel durch die reizvolle Altstadt mit ihren sich auf- und abschwingenden Straßen nicht entgehen. Mittagessen in Sanok, wo wir ein spannendes Frielichtsmuseum besichtigen. 4 Übernachtungen in einer schönen Pension in Wetlina.

6.Tag - 8 Tag Bieszczady Nationalpark
In diesen Tagen machen wir einige Wanderungen im Bieszczady Nationalpark, in der Grenzregion zwischen Polen und der Ukraine, teilweise unter fachkundiger Leitung. Die Bieszczady-Höhenzüge gehören landschaftlich zu den Ostbeskiden und sind als eine waldreiche, landschaftlich sehr malerische Mittelgebirgsregion Polens bekannt, in welcher bis heute Wölfe und Lüchse heimisch sind.

9.Tag Wetlina - Niedzica
Wir fahren heute nach Niedzica und unternehmen eine Flossfahrt auf dem Dunajec durch die Bergwelt des Pieniny-NP. Mit einer hölzernen, aus engen Kähnen zusammengebauten Flöße fahren wir in eine tiefe und geschlängelte Schlucht ein, durch die der Fluss Dunajec seinen Weg durch das felsige Pieniny-Gebirge gebahnt hat.

10.Tag Niedzica - Krakau
Auf dem Weg nach Krakau erwartet uns noch Besuch der weltberühmten Salzminen in Wieliczka. "Das historische Salzbergwerk in Wieliczka ist weltweit das einzige Bergwerk, das seit dem Mittelalter bis heute ununterbrochen in Betrieb ist. Die originellen Fördertechniken (Korridore, Förderschächte, Kammern, Salzseen, Stollen, Schurfschächte) mit einer Gesamtlänge von ca. 300 km auf 9 Sohlen, reichen in eine Tiefe von 327 m und illustrieren sämtliche Enwicklungsetappen der bergmännischen Technik in den einzelnen historischen Epochen." So lautet ein Auszug der Begründung für den Eintrag des Salzbergwerks Wieliczka am 8. September 1978 auf die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der UNESCO. Abendspaziergang in Krakau. 4 Übernachtungen in Krakau.

11.Tag Krakau - Ojcow NP
Wanderung im Ojcow-Nationalpark mit dem malerischen Flusstal, dessen steile Wände bis zu 60 Meter in die Höhe ragen, und an vielen Stellen erstaunliche Formationen aus Kalkstein aufweisen. Abendessen und Abendprogramm in Krakau

12.Tag - 13. Tag Krakau
Krakau ist eine Stadt der Flaneure, der Musik und des bunten Kaffeehauslebens. Einfach durch die Strassen schlendern, die Details der schönen Häuser für sich entdecken, die malerischen Hinterhöfe bewundern, und die Inschriften an den Eingangsportalen zu lesen, ist ein Erlebnis für sich, bei dem man viel Poesie in der Stadt entdeckt. So steht über dem Eingang zum Hotel zur Rose auf Italienisch: Möge dieses Haus so lange bestehen, bis die Ameisen das Meer ausgetrunken haben und die Schildkröte um die Welt gezogen ist. Wir machen einige Führungen, Höhepunkte der Stadtbesichtigung sind u.a. der Wawel mit Königsschloss und Kathedrale, die Tuchhallen, die Marienkirche mit dem Altar von Veit Stoss, der jüdische Stadtteil Kazimierz. Auch für inidviduelle Entdeckungsbummel durch die Stadt haben wir Zeit eingeplant.

14.Tag Krakau-Warschau-Zürich
Nach dem Frühstück Zugfahrt nach Warschau, wo sie Zeit für einen Altstadt Spaziergang haben. Am Abend Rückflug in die Schweiz.

Programmänderungen vorbehalten.


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Reiseanforderungen

Bei dieser exklusiven Natur- und Kulturreise möchten wir insbesondere die Möglichkeit bieten, auf Wanderungen einige Naturlandschaften zu erleben. Zwischendurch werden wir für Besichtigungen und naturkundliche Erklärungen Halt machen. Die Reise stellt keine besonderen konditionellen Anforderungen. Bei der Flossfahrt werden wir von zwei Flössern pro Floss sicher den Dunajec hinunter geführt. Die Wanderungen sind in einfachem Gelände zwischen 900-1300 m ü.M. Mehrstündige Wanderungen sollten Ihnen jedoch keine Mühe bereiten.

Preise und Leistungen 2010

Datum: 05. - 18. September vorgesehene Reiseleitung
Leszek Krudysz
Preis pro Person: CHF Euro
Natur- und Kulturreise Südpolen: 3530.00 2355.00*
Zuschlag Einzelzimmer: 280.00 180.00
Anmeldeschluss 26.07.2010
Gruppengrösse exklusiv: 4-6 Personen.
* zusätzlich Reduktion für individuelle Anreise nach Krakau. Anreise mit dem Zug u.a. über Berlin oder Wien möglich.
Anmeldeformular zum ausdrucken (PDF)
(Preisänderung und Irrtum vorbehalten, der €-Kurs wird bei Rechnungstellung aktualisiert)

 Unsere Leistungen

  • Flug Zürich - Warschau bzw. Krakau
  • Alle Bustransporte und Gepäckbeförderungen
  • 13 Übernachtungen in sehr guten Mittelklasshotels und Pensionen
  • 8 Tage HP (Mittagessen individuell in empfohlenen Restaurants), 5 Tage VP (in Roztocze und Bieszczady NP), 1 Tag Frühstück
  • polnische Wisent Reiseleitung ab Warschau
  • geführte Wanderungen gemäss Programm
  • alle Besichtigungen, Exkursionen und Ausflüge gemäss Programm
  • teilweise lokale Fachleute und Stadtführer
  • Flossfahrt auf dem Dunajec
  • Karten und Dokumentationen

Im Preis nicht inbegriffen:

  • Getränke und Trinkgelder
  • wir empfehlen eine Annulierungs- und Rückreisekostenversicherung
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Artikel über die Region

Salzkathedrale in Wieliczka

Einmal rund um das Herz Krakaus

Krakau - die zwei Gesichter einer Stadt

Waelder, Schloesser, Natureinsamkeit

Zamosc - ein Gesamtkunstwerk

Idealstadt, Weltkulturerbe






Karten zur Reise























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 Tuchhallen in Krakau
 Krakaus Flaniermeile, das polnische Florenz
Schloss Krasiczyn in Suedpolen
Salzskulpturen in Bergwerk Wieliczka (Weltkulturerbe)
Marktplatz von Zamosc (Weltkulturerbe)
Armenische Kaufhäuser in Zamosc
Lindenurwald in Südpolen
Mittagsrast im Dreiländereck Ukraine - Polen -Slowakei
Flossfahrt auf dem Dunajec im Pieninen - Nationalpark

Der Fluss San im Bieszczady-Nationalpark, einem wunderbaren Wandergebiet

Freilichtmuseum im Roztoze-Nationalpark

Bergwerk Wieliczka; UNESCO - Weltkulturerbe

Schöne Altstadt von Sandomierz
Schöne Altstadt von Sandomierz
Ojcow Nationalpark