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Warschau, ... wo Europa in Bewegung ist Wie lebt man in einer Stadt, die zwar eine lange Geschichte hat aber gleichzeitig eine junge Stadt ist, die im großen Teil zerstört wurde, aber durch immer präsente Vergangenheit den Eindruck des hohen Alters erweckt? Das können Sie versuchen, selber zu ergründen, indem Sie durch die Stadt wandern und die Kontraste auf sich wirken lassen. Flanieren Sie durch die verträumte Altstadt, besichtigen Sie das Königsschloss und dann besuchen Sie den Kultur- und Wissenschaftspalast (polnisch Palac Kultury i Nauki), den zwischen 1952 und 1956 im Baustil des Sozialistischen Klassizismus errichteten 230 Meter hohen Wolkenkratzer, der im Warschauer Volksmund den Spitznamen "Stalinstachel" besitzt. Vom 30. Stock aus, von der 114 Metern Höhe können Sie sich Warschau anschauen und durch die marmornen Gänge des Palastes wandeln. Wandern Sie auf dem Königstrakt, einer der längsten Repräsentationsstraßen der Welt mit prächtigen Residenzen in die schönste königliche Parkanlage Warschaus, Park Lazienkowski, um dort ein Chopin-Konzert zu hören, und dann fahren Sie auf die rechte Weichselseite, wo das Herz des alten kaufmännischen Stadtviertels schlägt, das alte Praga. Immer noch für eine gefährliche Gegend gehalten, in der nur die Insider nach Sonnenuntergang alleine spazieren können, wirkt es auf das künstlerische Milieu wie ein Magnet. Die Häuser zum Teil renoviert, zum Teil wegen Einsturzgefahr geräumt, ist Praga trotzdem das einzige Erbe der ehemaligen, authentischen Hauptstadt. Der Charme der Häuser aus der Zeit der Jahrhundertwende, die den 2. Weltkrieg überlebt haben, wird jetzt gerade wieder entdeckt und Zabkowska-Straße könnte sich einmal in eine "zweite Altstadt" verwandeln. Schauen Sie sich zahlreiche Warschauer Paläste an, die Königsresidenz in Wilanow, und nachher lernen Sie die neue polnische Architektur kennen. Machen sie einen Einkaufsbummel im architektonisch höchst interessanten, mit mehreren internationalen Preisen ausgezeichneten Einkaufszentrum Zlote Tarasy am Hauptbahnhof Warszawa Centralna, beachten Sie Wolkenkratzer im Zentrum und die neue Universitätsbibliothek, deren Stahlbetonarchitektur durch das Grün eines auf dem Dach angelegten botanischen Gartens durchdrungen wird. MUSEEN UND AUSTELLUNGEN Warschau ist nicht nur Sitz der Regierungsbehörden, sondern ebenfalls das größte Kunst- und Kulturzentrum Polens. Starker Nachfrage erfreuen sich die Musentempel aller Art wie Oper, Operette, Kammeroper, Philharmonie, 28 Theater, 35 Museen und 60 Kunstgalerien. Sehenswert ist immer wieder um Skandale sorgende Kunstgalerie "Zacheta" und das Zentrum für Zeitgenössische Kunst Zamek Ujazdowski, das höchst spannende internationale Kunstprojekte betreut und ihre Resultate ausstellt, Happenings, Filmprojektionen oder Avantgarde-Konzerte organisiert. Einen Einblick in die polnische Malerei können Sie in Nationalmuseum gewinnen. Das einzige Postermuseum weltweit, in dem auch Ausstellungen aus der Internationalen Poster - Biennale zu sehen sind, der F. Chopin - Salon, der zugleich die letzte Wohnung des Komponisten in Warschau war, das Museum des Warschauer Aufstandes oder das Museum von Maria Sklodowska-Curie sind weitere Beispiele für Ausstellungen, die sie während der Besichtigung Warschaus besuchen können. Warschauer wussten immer schon die Möglichkeit eines alltäglichen Umgangs mit Kunst zu schätzen, deswegen gibt es in Warschau neben den großen auch solche Museen, die einen weniger formellen Kontakt mit der Kunst ermöglichen. Dazu gehört z.B. die Galerie unter freiem Himmel, die Photographien auf dem Zaun des Lazienki - Parks, die Ujazdowski- Allee entlang ausstellt. In vielen Cafes kann man außer Kaffeetrinken auch eins der an den Wänden hängenden Gemälde kaufen. KNEIPEN- UND NACHTSLEBEN Außer Stadt- und Museumsbesichtigungen bietet Warschau viele gute und spannend eingerichtete Restaurants und Clubs. Quchnia Artystyczna wird Sie mit originellen Designideen und mit der leichten, aromatischen Küche begeistern. Die Pierogeria, ein kleines Restaurant in der Altstadt, verwöhnt Sie mit den berühmten polnischen Teigtaschen (pierogi). Wer mitten in Warschau einen Ausflug nach Wien machen möchte, der geht am besten zu Blikle - bereits in der Tür wird er von Kaffeehausstimmung überflutet. Im Kulturpalast bietet Ihnen Cafe Kulturalna mit seinem Retro-Charme spannende Konzerte. Zu Jazz-Abenden, den Jazz gehört unzertrennlich zu Warschau, laden Tygmont und Aqarium ein, zum Tanzen Club Balsam auf dem Gelände einer Kaserne aus dem 19. Jh. Sie können auch "Paparazzi" in ein Sofa sinken oder sich an die große Bar setzen, hinter der ein Barmann den besten Mojito der Stadt mixt. Beim Design ist Paparazzi der Trendsetter unter den Warschauer Bars und hielt schon als Set für Filmaufnahmen her. Wenn es draußen regnet oder man einen besonders grauen Tag erwischt hat, dann lohnt sich eine kleine Flucht zu Wedel, denn hier bekommt man gute Laune in Porzellantassen gereicht: die echte heisse Schokolade, die man eher geneigt ist zu löffeln, denn zu trinken.
1. Praga - das andere Gesicht Warschaus Zehn Minuten von der Warschauer Altstadt entfernt liegt auf der rechten Weichselseite das Herz des alten kaufmännischen Stadtviertels, das alte Praga. Auf der anderen Seite fängt Asien an, sagen die Hochnäsigen unter den Warschauern. Das 1916 eingemeindete Praga ist einfach anders. Daran, dass dies so ist, haben nicht zuletzt Deutsche und Russen einen Anteil. Deutsche machten im Zweiten Weltkrieg nach dem Warschauer Aufstand die Stadt am Westufer dem Erdboden gleich, Russen eroberten Praga am 15. September 1944 und sahen dann vier Monate lang zu, wie die Deutschen auf der anderen Seite der Weichsel ihr Zerstörungswerk vollendeten. Warschau-West wurde als sozialistischer Beton(alb)traum mit rekonstruierter Retortenaltstadt wiedererrichtet. Praga ist stehen geblieben - als polnisches Trauma. Immer noch für eine gefährliche Gegend gehalten, wirkt es auf das künstlerische Milieu wie ein Magnet. Der Charme der Häuser aus der Zeit der Jahrhundertwende, die den 2. Weltkrieg überlebt haben, wird jetzt gerade wieder entdeckt. Der Straßenhandel blüht. Gepflegte Kapellen mit Kerzen und künstlichen Blumen sind am Tor zu fast jedem Hof zu finden. Viele Ladenschilder wie die von Schneidern, Schlossern oder Schustern weisen auf den kaufmännischen Charakter dieser Gegend hin. Bekannt ist Zebkowska-Straße, die sich einmal in eine "zweite Altstadt" verwandeln soll. Wir zeigen Ihnen einige spannende Ecken von Praga. Dazu gehört die Ende des 19. Jahrhunderts gebaute Wodkafabrik "Koneser", deren Reiz Katarzyna Zebrowska und Magdalena Przezdziak entdeckt und dort die Verkaufsgalerie "Luksfera" gegründet haben. Im Herzen von Szmulki, dem am meisten vernachlässigten Viertel im alten Praga findet man eine kulturelle Enklave, die es in Warschau in dieser Form noch nie gab. Eine hundert Jahre alte Fabrik ("Fabryka Trzciny"), die der Komponist, Musik- und Fernsehproduzent Wojciech Trzcinski entdeckt und für Theateraufführungen, Ausstellungen, Filme, Modeschauen, Schulungen und Konferenzen umgebaut hat. Zur Kultstätte ist bereits auch die Straße Inzynierska 3 geworden, wo das ehemalige Möbellager von Wróblewski, eine längst vergessene Institution, Künstler aus ganz Polen anzieht. Auch die fast 150-jährige, im byzantinischen Stil gebaute Maria-Magdalena-Metropolitankirche, die Hauptkirche der orthodoxen Christen in Polen, steht auf dem Programm.
Vor dem 2. Weltkrieg wohnten in Warschau 350 000 Juden (29% Einwohner). 1940 haben die Deutschen das Warschauer Ghetto gebildet, es mit einer Mauer von der Stadt abgetrennt: auf der Fläche con 307 ha wurden 450 000 Juden gefangen gehalten. Nachdem 19.04.1943 die Deutschen beschlossen hatten, das Ghetto abzuschaffen (was in der Praxis hieß, alle Menschen umzubringen), brach der Aufstand aus. Der heldenhafte Widerstandskampf wurde unter Leitung des SS-Generals Jürgen Stroop nach Wochen niedergeschlagen. Wir beginnen unsere Tour auf dem wunderschönen jüdischen Friedhof. Er stammt aus dem 19.Jh und ist einer der unzahlreichen erhaltenen Judenfriedhöfe in Polen. Es ist die Ruhestelle von den für jüdische und polnische Kultur verdienten Menschen (z.B. L. Zamenhof - der Schöpfer von Esperanto, I.L. Perec - jüdischer Schriftsteller). Hier steht auch das Denkmal für Janusz Korczak (Henryk Goldszmit). Er war Arzt, Schriftsteller und Pädagoge, Gründer eines ungewöhnlichen jüdischen Waisenhauses. Am 6. August 1942 wurden alle Kinder samt Betreuer auf den Umschlagplatz getrieben und in das Vernichtungslager nach Treblinka gebracht. Korczak ging mit den Kindern in den Tod. In der Nähe steht das Denkmal der Ghettohelden, vom jüdischen Bildhauer Nathan Rapoport entworfen, vor dem der berühmte Kniefall von Willi Brand stattgefunden hat. Auf den Spuren der Aufständischen sehen wir ein Erdhügel mit Steinblock zum Gedenken von Mordechaj Anielewicz, des Führers der Jüdischen Kampforganisation und zum Gedenken der Stabmitglieder, die am 8. Mai 1943, von deutschen Truppen umgeben, einen Selbstmord begangen haben. Nachher fahren wir zum Umschlagpaltz, von wo die Juden aus dem Warschauer Ghetto in das Vernichtungslager nach Treblinka ausgeführt wurden. Sie können auch die einzige erhaltene Synagoge Warschaus, eine Ausstellung im Jüdischen Historischen Institut über den Ghetto-Aufstand besichtigen und das jiddische Theater besuchen. Dort können Sie auch eine Installation "Dotleniacz" (Oxygenator) von Joanna Rajkowska sehen, die mit diesem Kunstprojekt beabsichtigt, zu der organischen, emotionalen Stadt zu gelangen -- einer Stadt, die für Möglichkeiten offen ist, das "Andere" akzeptiert.
In den Jahren 1949-56 wurde den polnischen Architekten der neue Baustil, der sozialistische Realismus, empfohlen: "sozialistisch im Inhalt, national in der Form". Die Musterbeispiele der realsozialistischen Bauten sind Marszalkowska Dzielnica Mieszkaniowa (MDM - Marszalkowska Wohnviertel) und der vom russischen Architekten Lew Rudnew entworfene, 230 Meter hohe Kultur- und Wissenschaftspalast (polnisch Palac Kultury i Nauki). Der Kulturpalast wurde zwischen 1952 und 1956 gebaut. Zur Zeit seiner Entstehung war er das zweitgrößte Gebäude in Europa. Er wurde zunächst als Symbol totalitärer Unterdrückung vielfach unbeliebt, gilt aber heute als eines der Wahrzeichen von Warschau und beherbergt u.a. einige Kinos, Theater und Museen. Sie können je nach Programm laufende Ausstellung besuchen und einige Räumlichkeiten des Kulturpalasts sehen. Im Rahmen dieser Tour können Sie auch einen Blick auf das Stadtviertel Muranow werfen: vor dem Krieg dominierte hier das jüdische Bevölkerung, während des Krieges gründeten hier die Deutschen das Ghetto, dass sie nach dem Ghetto-Aufstand völlig zerstört haben. Das heutige Muranow entstand auf den Trümmern von Ghetto. Der Entwurf knüpfte an "die englischen Muster" der Garten-Stadt, Häuser für 30 000 Menschen, Schulen, Kindergärten, Krippen wurden gebaut. Dieses "Arbeiter Paradies" erreicht man durch monumentale Tore. Wir zeigen Ihnen, wie das sozialistische Warschau in die Stadt des XXI Jhs. integriert wird, wir präsentieren Ihnen Beispiele der modernsten - oft heiß diskutierter - Architektur. Die Stadt beansprucht den Titel /größte Baustelle Europas/, denn in der Innenstadt sind in den letzten Jahren viele Läden, Einkaufszentren, Bürohochhäuser und Freizeitmöglichkeiten geschaffen worden. Warschau hat sein Blockbauten-Image abgelegt und ist nun neben Frankfurt, London, Rotterdam und Paris die "höchste" Stadt Europas. Zu den Gebäuden, die wir Ihnen zeigen möchten, gehört u.a. die neue Universitätsbibliothek. Die niedrige, wenn auch sehr umfängliche Stahlbetonarchitektur wird durch das Grün eines auf dem Dach angelegten botanischen Gartens durchdrungen. Wie die Kunsttempel aus dem 19. Jahrhundert, so ist auch der Bau von komplizierten ikonographischen Inhalten durchzogen. Wie sehen auch das einzigartige Multifuntionscenter inmitten von Warschau "Goldene Terassen". Mit 57.000 m2 Verkaufsfläche ist es eines der größten Einkaufszentren Europas. Den Mittelpunkt der Anlage bildet ein 10.000m2 großes Atrium mit Glasdach, das von zwei halbmondförmigen Gebäudeteilen und einem 100 m hohen Gebäude umschlossen ist. Die Stahl-Glas Überdachung besteht aus einem wellenförmigen geometrisch komplexen Netz. 4. Das Warschauer Königsschloss Bereits der Name des Schlosses, dessen Fassade heute zu einem Großteil aus roten Backsteinen besteht, gibt erste Anzeichen seiner Geschichte. Die Schlossanlage diente einst, genau genommen bis 1795, als Sitz des polnischen Königs, zudem allerdings beherbergte es auch den Senat, sowie den Sejm. Das Schloss wurde im Jahre 1939 durch Luftangriffe zerstört und schließlich im Jahre 1944 auf Himmlers Befehl hin, gesprengt. Unter dem kommunistischen Parteichef Edward Gierek fiel 1971 die Entscheidung zum Wiederaufbau auf der Basis freiwilliger Spenden, der 17 Jahre dauerte. Vorlage für die Rekonstruktion des Schlosses, wie der gesamten Altstadt, waren die berühmten Veduten Canalettos, die für den Wiederaufbau dieses Teiles der historischen Innenstadt herangezogen wurden. Zwanzig dieser Gemälde befinden sich in dem Canalettosaal. Wisent Reisen wünscht Ihnen einen erlebnisreichen Aufenthalt in Warschau !
„Warszawska Jesien” (September, Nationale Filharmonie) Ein Festival, das zum führenden internationalen Forum der Gegenwartsmusik wurde.
Zusammenstellung: Wisent Reisen. 2010 |
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| 1 - Skyline von Warschau mit dem berühmten Kulturpalast | ||||||||||
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| 2 - Der Marktplatz mit der schönen Syrene | ||||||||||
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| 3 / 4 - von Krakowskie Przedmiescie bis Lazienki Park - ein Spaziergang, der Ihnen viele Eindrücke bereitet | ||||||||||
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| 5 - Praga - das andere Gesicht Warschaus | ||||||||||
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| 6 - Wilanow - das polnische Versailles | ||||||||||
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| 7 - Zlote tarasy - das spannende Einkaufszentrum | ||||||||||
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| 8 - das Museum des Warschauer Aufstandes | ||||||||||
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| 9 - Zacheta - die Galerie der modernen Kunst | ||||||||||
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| 10 - Galerie unter freiem Himmel am Lazienki-Zaun | ||||||||||
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| 11/12 - Kneipen in Praga: "Im Dunst des Absurden" und "Fabryka Trzciny" | ||||||||||
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| 13 - Die russisch-ortodoxe Kirche und das Denkmal der polnisch-sowjetischen Freundschaft im Stadtteil Praga | ||||||||||
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| 14 - Der jüdische Friedhof in Warschau | ||||||||||
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| 15 - das Denkmal des Warschauer Gethos | ||||||||||
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| 16 - MDM , Zeuge sozialistischer Architektur | ||||||||||
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| 17 - die neue Universitätsbibliothek | ||||||||||
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| 18 - Warschauer Altstadt (UNESCO) | ||||||||||
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| 19 - das weltberühmte Plakatmuseum in Warschau / Wilanow
Bilder: ARKADIUSZ ZIÓLEK www.ziolek.pl |
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