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Wieliczka Das älteste Salzbergwerk der westlichen Welt ist heute eine besondere Attraktion. Über Jahrhunderte haben Bergleute hier Salz gefördert. Im Laufe der Zeitentstand eine faszinierende Unterwelt aus unzähligen Gängen, Kammern und Stollen. Einige Kilometer mit Skulpturen, Hallen, der Kathedrale, Seen und vieles mehr sind für Besucher in einem dreistündigen Rundgang zu besichtigen. In einem Teil der Kammern befindet sich auch ein spezielles Sanatorium für allergische Krankheiten. Im 17.Jh. verglich der französische Gelehrte Jean Le Laboureur die Salzgruben von Wieliczka mit den Pyramiden; seiner Meinung nach waren die Salzgruben “nicht minder prächtig als die ägyptischen Pyramiden, dabei aber noch nützlicher. Sie sind ein rühmliches Denkmal für den Fleiß der Polen”. Krakau und Wieliczka wurden von der UNESCO 1978 als zwei der ersten zwölf bedeutensten Objekt der Welt anerkannt, noch vor den Pyramiden "Das historische Salzbergwerk in Wieliczka ist weltweit das einzige Bergwerk, das seit dem Mittelalter bis heute ununterbrochen in Betrieb ist. Die originellen Fördertechniken (Korridore, Förderschächte, Kammern, Salzseen, Stollen, Schurfschächte) mit einer Gesamtlänge von ca. 300 km auf 9 Sohlen, reichen in eine Tiefe von 327 m und illustrieren sämtliche Enwicklungsetappen der bergmännischen Technik in den einzelnen historischen Epochen." So lautet ein Auszug der Begründung für den Eintrag des Salzbergwerks Wieliczka auf die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der UNESCO. Sie besichtigen diese unterirdische Welt, die früher Zar Alexander I., Kaiser Franz I., Johann Wolfgang von Goethe, Frédéric Chopin, Dimitrij Mendelejew besuchten. Sie haben auch die Gelegenheit das Städtchen Wieliczka zu besichtigen. Eines der interessantesten Denkmäler von Wieliczka ist der Komplex von Zamek Zupny /Bergwerksschloss, das sieben Jahrhunderte lang Sitz des Vorstehers der Krakauer Salzgruben sowie der Verwaltung des Bergwerks von Wieliczka war. (25 km, Halbtagsausflug ab Krakau) weiterführende Links |
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